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MODELL: Borgward-LKW B 2500 / B 2500 A
Nachdem ich Euch in der letzten Ausgabe unseres Magazins die Entstehung eines HANSA-LLOYD-LKW der Bremer Kaffeefirma KAFFEE HAG vorgestellt habe, war in den Sommermonaten etwas Ruhe in meine kleine Bastelwerkstatt eingekehrt. Es gab genügend Gelegenheiten, an allen Aktivitäten unseres Clubs teilzunehmen, und dabei stand unseres ISABELLA, Maßstab 1:1, natürlich im Vordergrund!
Die Beschäftigung mit den "Minis" ist eher etwas für die stille Jahreszeit, wenn die Tage kürzer und die Abende länger werden.
In der vorletzten Ausgaben von "Wir über uns" habe ich Euch die SCHUCO-Neuerscheinungen aus 2007 zum Thema BORGWARD angekündigt. Darauf möchte ich jetzt einmal näher eingehen.
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Vier Fahrzeuge sind es geworden, die diese traditionsreiche Firma vorgestellt und ausgeliefert hat, von denen ich zwei im Foto vorstellen möchte.
Der Borgward-LKW B 2500 erschien
1954 und wurde bis zum Schluss 1961 gebaut; bis 1959 als B 2500 / B
2500 A, danach erhielt er die Bezeichnung B 522 / B 522 A
Über 6000 Fahrzeuge liefen in Bremen vom Band und wurden teils in eigener Regie oder aber von diversen Karosseriefirmen mit den unterschiedlichsten Aufbauten versehen.
So gab es Kofferwagen, Möbelwagen, Spezialfahrzeuge für die Kommunen, Sattelzugmaschinen, Fahrzeuge für das THW, die Polizei und für die Bundeswehr sowie Fw-Wagen als LF, TLF und sogar als Drehleiterwagen DL17.
Kommen wir zu unseren Modellen:
Die Fahrzeuge im Maßstab 1:43 zeichnen sich durch eine hervorragende Modelltreue aus und sind mit vielen Zubehörteilen wie Spiegel, Scheibenwischarmen, Peilstangen, Lampen und anderem Zierrat versehen. Das Drehleiterfahrzeug "Metz DL-17" ist besonders gut gelungen, kann doch sogar die Leiter in voller Länge ausgezogen und gedreht werden. Auch der Pritschen-LKW verfügt über eine sauber ausgeführte Beschriftung, das Plangestell ist abnehmbar.
Außerdem ist ein "Metz LF-8TS" und ein Kofferwagen mit "Sanella"-Aufdruck im Angebot, die sichtlich auch in vergleichbarerer Qualität erworben werden können.
Nun kommen wir zu einem wesentlichen Punkt meiner Darstellung: nämlich dem Preis! Anfänglich sollten die Modelle ca. 55 bis 65 Euro pro Stück kosten, mittlerweile haben sich die Preise aber bei ca. 45 bis 50 Euro pro Stück eingependelt. Sicherlich ein stolzer Preis, aber bei kritischer Betrachtung des Gebotenen einigermaßen gerechtfertigt und wohl nur über "Made in China" zu realisieren.
Das soll es für heute gewesen sein, ich verspreche 'Euch für die nächsten Ausgaben weitere Neuigkeiten.
Euer Modell-Freak Bernd Kruckenberg |
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